Eisbein satt!

Eisbein satt!

Der erste Freitag im November wird bei Mares jedes Jahr dick im Kalender markiert, denn dann heißt es: Eisbein satt! Vergangenen Freitag war es wieder soweit: das 66. Eisbeinessen der Vereinigung Hamburger Schiffsmakler und Schiffsagenten (VHSS) fand im Congress Centrum Hamburg statt. Dieses Jahr hatte Mares acht Tische für seine Gäste reserviert.

Ruhe vor dem SturmObwohl wir am Veranstaltungsort selbst Gast sind und den Abend genießen können, geht bei uns schon Wochen vorher die Organisation los. Und auch am Tag des Eisbeinessens durften die Organisatoren noch nicht durchatmen: Die letzten Einkäufe wurden erledigt, Namensschilder wurden gedruckt, und die Sitzordnung bekam den letzten Feinschliff. Wie bereits einige Male zuvor lud Mares seine Gäste vorab zum Empfang ins Büro ein. Der Caterer „der Blaue Hummer“ wandelte zum Empfang unseren Konferenzraum in einen Barbereich um. Die Stimmung war von Anfang an sehr ausgelassen und in freudiger Erwartung auf die weltweit größte und wichtigste Branchenveranstaltung. IMG_2910

Nach einigen Drinks und ein paar Snacks ging es dann gemeinsam weiter ins Congress Centrum Hamburg. Die Überfahrt via Reisebus erinnerte etwas an Klassenfahrten vergangener Tage und sorgte für gute Laune bei unseren Gästen und Kollegen. Am Veranstaltungsort angekommen, kämpfte sich jeder erst einmal durch den dichten Zigarettennebel in der Vorhalle vor zur Cocktailbar oder zur Biertheke. Gegen 18:30 Uhr ging die Veranstaltung dann los.

Zu Beginn heizte der brasilianische Karnevalszug Maracatu Nation Stern der Elbe im Saal ordentlich ein. So machte das Partnerland Brasilien auf sich aufmerksam. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz hielt die Eröffnungsrede des internationalen Treffpunktes der Schifffahrtsbranche. 5000 Schiffsmakler, Reeder, Spediteure aus 50 verschiedenen Ländern waren gekommen, um vier Tonnen Eisbein, 800 Kilogramm Sauerkraut, 700 Kilo Kartoffeln, 400 Kilo Kasseler und 9000 Liter Bier zu verspeisen.

Um ein Gläschen „Aquavit“ kam an diesem Abend niemand herum, denn der stand wie gewohnt auf dem Tisch und wann immer sich auch eine Gelegenheit bot, wurde munter zugeprostet. Wohl dem, der zu Mittag bereits gut gegessen hatte. Das Servieren von Eisbein, Kassler, Pute, Vegetarisches war wieder einmal eine logistische Spitzenleistung. Sämtliche Tische wurden nahezu gleichzeitig bedient. Doch lange Stillgesessen wird anschließend beim Eisbeinessen nicht. Ab 22Uhr öffnete die Disko „Big Pig“ seine Pforten. Und wie immer bei Mares wurde bis in die Morgenstunden hinein gefeiert. Das diesjährige 66. Eisbeinessen war eine gelungene Veranstaltung. Wir konnten Beziehungen vertiefen, neue Kontakte knüpfen und hatten eine Menge Spaß. Und auch im kommenden Jahr heißt es am ersten Freitag des Novembers wieder: Eisbein satt! Wir freuen uns jetzt schon darauf.

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